Einwände gegen die Methode des intermittierten Fastens

Im Teil „Leistungen des intermittierten Fastens“ haben wir die Hauptvorteile dieser Methode aufgelistet und erläutert. Doch es gibt auch Einwände gegen deren Anwendung.
Sie hat eine negative Auswirkung auf die Glykogendepots in den Muskeln und kann den normalen Aufbau der Letzteren verhindern. Das intermittierte Fasten lässt sich weiterhin schlecht mit Sport kombinieren.

Intermittiertes Fasten kann bei manchen Menschen auf psychologischer Ebene zu unkontrollierter Einnahme von Essen während der Pausen führen. Man könnte während der Periode des Fastens leicht reizbar sein. Grundsätzlich ist diese Methode Menschen in instabilem psychologischem Zustand ohne ärztlicher Betreuung nicht zu empfehlen.

Aus rein pragmatischen Gründen kann das Fasten bei gewissen Krankheiten, wie zum Beispiel bei Diabetes nicht eingesetzt werden. Auch bei Gastritis und andere chronische Magendarmprobleme kann diese Methode eher schädlich sein.

Weiterhin sollten Sie auch Folgendes über den Fettabbau beim intermittierten Fasten wissen: Man reduziert nur bis zu einem bestimmten Niveau das Fett im Organismus und dann aktiviert man den Muskelabbau.

Lebensmittel, die beim intermittierten Fasten auszuweichen sind

Die Effektivität vom intermittierten Fasten wird von manchen Nahrungen eingeschränkt. Es handelt sich hierbei vor allem um die Lebensmittel, die langsam abgebaut werden. Weiterhin müssten Sie den Konsum von Produkten mit hohem glykämischen Index vermeiden. Hier ist unsere Liste mit den viel verbrauchten Produkten und Produktgruppen der beiden Arten:

  • Bohnen, Linsen, Kichererbsen
  • Sesam, Nüsse, Samen
  • Chips, Pop-Korn und „Knabberei“
  • Zucker, Süße Früchte, Marmeladen und Konfitüren
  • Fette und Öle in großen Mengen

Beraten Sie sich vor dem ersten intermittierten Fasten unbedingt mit einem erfahrenen Gesundheitsexperten!