Verbrauchen der Fettreserven

Beim intermittierten Fasten wird in den aktiven Teilen des Tages wenig gegessen, damit das im Körper bereits gelagerte überflüssige Fett verbraucht wird.

Dauerhafte Ergebnisse

Die Perioden vom Hungern sind im Unterschied zu diesen bei alternativen Methoden streng fixiert. Sie sind kurz genug, damit das Verbrennen von Fetten ans Laufen kommt. Zugleich sind sie ausreichend lang, damit das allgemeine Volumen des Metabolismus nicht beeinträchtigt wird.

Verlängertes Leben

Wissenschaftliche Studien weisen nach, dass das intermittierte Fasten neben den schon beschriebenen Leistungen auch dazu beitragen kann, die Lebenszeit zu verlängern.

Die beiden Hauptvariationen des intermittierten Fastens

Das intermittierte Fasten umfasst zwei Haupt- und unzählige kombinierte Methoden.
Die erste Grundform ist das Hungern, das ein bis drei Mal pro Woche geschieht. Die zweite Hauptvariation ist ein Ernährungsregime, das ausschließlich eine Mahlzeit pro Tag einschließt.

Das Mischen dieser beiden Hauptformen ergibt die restlichen Variationen.

Eins bis drei Fastentage pro Woche

In diesem Fall bedeutet das intermittierte Fasten, dass man alle ein paar Tage 24 und 36 Stunden lang hungert. Auch die Schlafstunden zählt man dazu.

Beispiel: Wenn wir uns dazu entscheiden, am Dienstag mit dem Fasten anzufangen, fängt der Essensverzicht am Montag nach einem frühen Abendessen an. Die Periode müsste dann je nach Fall am Morgen oder späten Nachmittag am Mittwoch enden.

Tägliches Fasten

Bei diesem Regime wird die Basiskalorienmenge in einer engen Zeitspanne eingenommen. Diese reicht von 2 bis 4 Stunden. Meistens liegt sie in der Zeit zwischen dem späten Nachmittag und dem Abend. Somit sorgen Sie für die Beschleunigung des Metabolismus während des aktiven Teils des Alltags.

Kombinierte Form

Meistens mischt man bei den kombinierten Methoden Periode des langen und des kurzen Fastens. Diese werden auch mit einigen Tagen der üblichen Ernährung kombiniert.

Hier ist ein Beispiel: Montag, Mittwoch und Freitag ernährt man sich wie gewohnt. Dienstag und Donnerstag verzichtet man auf Nahrung. Am Wochenende fastet man nur eingeschränkt, nämlich indem man die Kalorien innerhalb einer engen Zeitspanne am Abend einnimmt.